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Pia Hofer
Fussreflexzonentherapie

 

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Forstweg 65a
Nähe Endstation Bus Nr. 12
Länggasse, 3012 Bern, Karte
 

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Tel.: 079 262 29 40
E-mail: info@piahofer.ch



    Prozessbegleitung: Entdecken sie ihr Potenzial

    Oft kommt durch die Massage ein Prozess in Gang, Themen zeigen sich in der Entspannung, die vorher keinen Raum hatten, oder sie kommen bereits
    mit einem Anliegen in die Therapie.
    Ich beleite sie mit verschiedenen Methoden, ihre Themen zu betrachten, ihre Ressourcen zu erkennen und die Situation so zu verändern, dass sie sich
    wieder wohl fühlen.

    Wir kommen als “Rohdiamant” zur Welt. Ein Wesen, das im Kontakt mit der Aussenwelt aber auch im Kontakt mit sich selbst, seinem Körper, seiner Wahrnehmung, seinen Emotionen steht. Um sich gesund entwickeln zu können, brauchen wir den Kontakt mit anderen Mensche (meist sind dies die
    Eltern). Wir brauchen aber auch unseren eigenen Raum und Zeit für uns selbst.
    Wenn wir vom einen oder andern zuwenig (oder zuviel) bekommen, entwickeln wir Schutzmechanismen, beispielsweise um Einsamkeit nicht zu spüren, oder um uns vor ständiger Überflutung zu schützen. Diese Schutzmechanismen entwickeln sich zu einem Teil unserer Identität. Wir erkennen sie oft nicht mehr  als solche und im Erwachsenenleben bezeichnen wir sie als unseren Charakter: Ich bin halt so und so... all dies sind Schablonen in die wir uns einordnen. Wir leben unser Leben und erhalten durch unser Verhalten oft die Bestätigung für unser “Drehbuch”.
    Die Themen zeigen sich oft auch in unserer Körperspannung. Durch Massage lösen sich die unter dem Panzer versteckten Verletzungen.. Verhärtungen können aufbrechen, alte Gefühle tauchen wieder auf und  Energie wird freigesetzt. Dieser Prozess kann schmerzhaft sein, er führt aber auch zu mehr Lebendigkeit, mehr Tiefe, mehr Kontakt mit sich selbst und den anderen Menschen.
    Wir haben meistens nebst erlebten Verletzungen auch viel Positives mit auf den Weg bekommen. Es ist wichtig, sich dessen bewusst zu werden und unsere Ressourcen für die Entwicklung zu nutzen.

    Oft geschieht es auch, dass wir etwas in der Gegenwart erleben, das uns sehr stark an vergangene Situation erinnert. Wie an einem Gummiband werden wir dann “in das alte Erleben hineingezogen.” Wenn das geschieht, ist es uns nicht bewusst und wir erleben die aktuelle Situation verzerrt und leiden möglicherweise daran, obwohl wir heute als Erwachsene ganz andere Möglichkeiten haben damit umzugehen.

    Im Gespräch können wir diese Mechanismen anschauen und Möglichkeiten erarbeiten, aus dem Erleben “auszusteigen”